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Kategorie: 21-Tage-Stoffwechselkur – HCG-Diät

Hier erfahrt ihr alles über die 21-Tage-Stoffwechselkur: Nahrungsmittellisten, Ernährungstipps, Rezepte und vieles mehr.

Rezepte Stoffwechselkur

Flohsamen, Chiasamen, Leinsamen & Co.

Flohsamen, Chiasamen, Leinsamen & Co.


Flohsamen, Chiasamen, Leinsamen & Co.

… sind derzeit in aller Munde. Doch wie unterscheiden sich eigentlich die kleinen „Wunderkörner“?

Ich habe mich im Zuge meiner Stoffwechselkur mit dem Thema beschäftigt, weil unter anderem Flohsamenschalen zu meinem täglichen Frühstück gehörten. Zudem habe ich ein Brot gebacken, das sich aus vielen unterschiedlichen Körnern und Samen zusammengesetzt hat.

Hier seht ihr das Rezept dazu:

Brot ohne Mehl

Flohsamenschalen

Erhöhte Blutzuckerwerte, Bluthochdruck, Übergewicht und ein gestörter Fettstoffwechsel – Krankheitsbilder, die häufig in unserer Gesellschaft zu finden sind. Man nennt die Zusammenkunft dieser Merkmale auch metabolisches Syndrom. Forscher der Curtin University in Perth/Australien fanden heraus, dass eine Einnahme von Flohsamenschalen die Risikofaktoren, die zu diesem Syndrom führen, minimiert. Zudem wirken sie sich positiv auf den Schutzmechanismus der Herzes und der Gefäße aus.

Flohsamen sind die Früchte einer Heilpflanze und heute ein durchaus beliebtes Nahrungsergänzungsmittel. Ich backe beispielsweise auch mit den Flohsamenschalen und trinke morgens zum Frühstuck einen gemixten Drink mit Flohsamen. Insbesondere beim Abnehmen, beispielsweise bei der Stoffwechselkur wirkt es unterstützend, da es auch den Darm reinigt. Es ist auch extrem sättigend, so dass ein Shake ein morgendliches Frühstück sehr gut ersetzt.

Anwendung: Flohsamenschalenpulver trinkt man am Besten morgens ca. 30 Minuten vor dem Frühstück. Dabei einen Teelöffel Pulver in etwas Wasser einrühren und die Mixtur recht zügig trinken, damit sie nicht quellen. Im Anschluss ein Glas Wasser hinterher trinken.

Leinsamen

Die kleinen Samen mit der großen Wirkung: Leinsamen sind die Samen der Flachs Pflanze. Flachs ist eine der ältesten bekannten Kulturpflanze seit der Jungsteinzeit. Er wächst nahezu in allen Regionen und wird unter anderem zur Fasergewinnung und zur Gewinnung von Öl angebaut.

Lein (Linum usitatissimum) wird ca. einen Meter hoch und ihre Frucht ist eine runde Kapsel, die bräunlich glänzende Samen enthält.
Lein gehört zu den Leingewächsen (Linaceae) und blüht zwischen Juni und August.

Leinsamen bestehen unter anderem aus Schleimstoffen, die die Verdauung in Gang setzen. Sie quellen im Darm – bis auf die vier bis achtfache Größe und erzeugen Reflexe in der Darmwand. Dieser Vorgang regt die Darmtätigkeit an und fördert den Stuhlgang. Zudem schützen die guten Bakterien aus dem Leinsamen die Darmschleimhaut. In den kleinen Samen stecken ca. 25 Eiweiß, ca. 25 Prozent Ballaststoffe und 30 bis 45 Prozent fettes Öl. Dies besteht vorwiegend aus Öl-, Linol- und Linolensäure. Die Linolensäure zählt zu den Omega-3-Fettsäuren.


Anwendungsempfehlung: 1 TL morgens vor dem Frühstück. Mit viel Wasser einnehmen. (Das Verhältnis sollte hier bei 1:10 liegen)

Nebenwirkungen können eventuell Bauchschmerzen sein. Zudem kann Leinsamen die Aufnahme von Arzneimitteln über den Darm verhindern. Aus diesem Grund sollten Arzneimittel und Leinsamen nicht in Verbindung genommen werden.

Chiasamen

Chia bedeutet Stärke – und dies tun die Samen auch tatsächlich: Die glutenfreien Chiasamen stärken den Körper mit einer Vielzahl an Nährstoffen. Dazu zählen beispielsweise Omega-3-Fettsäuren, Eiweiße, Antioxidantien, Vitamine B1, Vitamin B3 und Vitamin E, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Auch diese kleinen Helferchen fördern eine Abnahme. Denn Chiasamen speichern Flüssigkeit und quellen. Durch das Aufquellen fühlt sich der Magen gefüllt an und verhindert Hungergefühle bzw. sättigt nachhaltig.

Durch die vielen positiven Inhaltsstoffe wirkt sich die Einnahme von Chiasamen positiv auf das Nervensystem, auf den Stoffwechsel, die DNA-Bildung und Reparatur und die Zellgesundheit aus. Außerdem fördern sie die Leistungsfähigkeit des Gehirns, wirken entschlackend, liefern lang anhaltende Energie, wirken verdauungsfördernd, sättigen, stärken das Herz und schützen vor Hautalterung.

Anwendung: Kann ins Müsli oder Joghurt gemischt werden. Sollte stets roh und nicht gekocht verzerrt werden. Zudem ist ein Esslöffel die empfohlene Tagesration.

Chiasamen

 

Weitere interessante Informationen über Flohsamen findet ihr beispielsweise hier: http://www.flohsamen-ratgeber.de/

 

Quellen: http://www.chia-samen.info/wirkung.html

http://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/Leinsamen

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/flohsamen-schalen-pi.html

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Körpersignale – was Heißhunger über Nährstoffmangel verrät

Körpersignale – was Heißhunger über Nährstoffmangel verrät

Ständig Heißhunger auf deftiges Essen, Schokolade oder saure Gurken? Diese Lust auf bestimmte Nahrungsmittel basiert nicht zwingend auf einer kurzfristigen Laune des Körpers, sie kann auch ernste Ursachen haben: dem Körper fehlen wichtige Nährstoffe. Laut dem Ernährungsexperten Werner Winkler und seinem Buch „Heißhunger ist gesund“ signalisiert der Heißhunger Mängel an Mineralstoffen und Vitaminen. Wer die Zeichen seines Körpers richtig deutet, kann folglich ernsthaften Mangelerscheinungen langfristig vorbeugen.

Ich habe vor kurzem eine Liste dazu entdeckt, die ich sehr spannend finde und auch eine echte Hilfe darstellt, um kurzfristigen oder auch langfristigen Hungerattacken aus dem Weg zu gehen. Denn es gibt Alternativen zu Schokolade & Co. Seht selbst:

Heißhunger

Heißhunger 2

Heißhunger 3

Heißhunger 4

Bevorzugung von Flüssigkeiten gegenüber fester Nahrung bedeutet – Wasserbedarf. Dagegen hilft aromatisiertes Wasser mit Zitrone oder Limette. 8 bis 10 Gläser pro Tag.

Bevorzugung von fester Nahrung gegenüber Flüssigkeiten bedeutet ebenfalls Wasserbedarf. Der Körper ist schon dehydriert, so dass der Durst bereits verschwunden ist. Aromatisiertes Wasser mit Zitrone oder Limette hilft auch hier. 8 bis 10 Gläser pro Tag.

 

Lebensmitteliste Quelle: (http://lowcarb-community.de/heisshunger/)

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Die Top 10 der Fettkiller

Die Top 10 der Fettkiller

Welche Lebensmittel heizen unseren Fettzellen eigentlich so richtig ein?

Hier die Top 10 der Fettkiller:

  1. Chili: Ob wir ihn frisch zu uns nehmen oder gemahlen – bereits kleine Mengen treiben unseren Stoffwechsel an. Der kleine Scharfmacher Capsaicin ist der Grund dafür. Er wirkt wie bei einer sportlichen Betätigung und fährt die Thermogenese auf bis zu 25 Prozent hoch. So kommt der Stoffwechsel auf Hochtouren und die Kalorienverbrennung wird angeregt.
  2. Buttermilch: Ein hohe Kalziumaufnahme im Körper kann Gewichtszunahme vorbeugen. Mit der Buttermilch decken wir bereits mit einem halben Liter 75 Prozent des empfohlenen Tagesbedarfs ab. Zudem enthält sie dabei extrem wenig Fett.
  3. Kaffee: Das Lieblingsgetränk der Deutschen hat auch noch positive Nebeneffekte – es bringt den Stoffwechsel richtig in Fahrt. Wichtig dabei ist, dass er ohne Milch getrunken wird, sonst verliert er seine Wirkung. Denn Koffein und Niazin regen unsere Fettverbrennung richtig an und der Kalorienverbrauch wird um bis zu 100 kcal gesteigert.
  4. Zimt: Das Wundergewürz wirkt sich positiv auf die Insulinwirkung aus, so wir weniger Insulin benötigen. Die negativen Folgen eines zu hohen Insulinspiegels – wie Heißhunger oder gebremster Fettabbau – werden so minimiert.
  5. Harzer Käse: Ja, er stinkt 🙂 Aber er ist ein extrem hochwertiges Nahrungsmittel, wenn es ums Abnehmen geht. Denn mit 0,5 Prozent Fett ist Harzer Käse der fettärmste Käse auf der Welt. Er enthält pro 100 Gramm 27 Gramm besonders gut verwertbares Eiweiß. Zudem erzeugt reichlich Kalzium eine Aktivierung der Enzyme und dies steigert den Abnehmerfolg.
  6. Grapefruit: Der Fettburner schlechthin. Die in ihr enthaltenen Amine erhöhen den Energieumsatz kurbeln die Fettverbrennung an. Die unreife Frucht ist dabei noch intensiver als die frische Frucht, denn ihr Extrakt wird schon seit Jahrzehnten in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) bei Verdauungs- und Leberproblemen verwendet.
  7. Ingwer: Die Knolle enthält neben vielen ätherischen Ölen die Scharfmacher Gingerol und Shoagolen, die die Fettverbrennung richtig ankurbeln. Er steigert zudem die Produktion von Magensaft und Speichel und bringt den Darm auf Touren.
  8. Seelachs: Er ist hoch an Eiweiß und hat einen starken Jodgehalt. Jod regelt die Bildung der Schilddrüsenhormone, die unter anderem unseren Grundumsatz regeln. Somit leistet er einen hohen Beitrag zur Gewichtsregulierung.
  9. Senf: Lecker und wirksam – denn auch hier wird die Fettverbrennung erhöht. In einer aktuellen Untersuchung an der Oxford Brookes University bewiesen Forscher, dass die körpereigenen Stoffwechselprodukte für ein paar Stunden nach dem Essen um 15 Prozent erhöht sind. Effektiv für unseren Verbrennungsmotor.
  10. Proteine: Unser Körper verbraucht mehr Energie beim Verdauen von Proteinen als bei Fetten oder Kohlenhydraten. Ein saftiges Steak, am besten vom Grill, schmeckt nicht nur gut, sondern hilft auch beim abnehmen. Und das Beste zum Schluss: Proteine steigern die Freigabe von unserem Wohlfühl-Hormon Serotonin.
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Basenbad – Warum brauchen wir es?

Basenbad – Warum brauchen wir es?

Was hat ein Basenbad mit Fruchtwasser zu tun?

Das habe ich mich auch gefragt, als ich mich näher mit dem Thema beschäftigt habe. Damit ihr wisst, wovon ich spreche fangen wir mal vor der Geburt an 🙂

Alle Menschen befinden sich ca. 9 Monate in einem hochbasischen Wasser – nämlich im Mutterleid, im Fruchtwasser. Da wir am Tag einer Vielzahl an von Gift- und Schadstoffen unterliegen, sollten wir diese wieder loswerden. Viele Menschen reinigen ihren Körper von innen, indem sie Entschlackungskuren oder ähnliches machen. Dabei vergessen sie jedoch häufig unser wichtigstes Organ – die Haut. Denn sie fährt jeden Tag auf Hochtouren. Neben mechanischen Prozessen setzen wir sie auch den immer höher werdenden Abgasen, Umweltgiften, UV-Strahlen und synthetischen Kosmetikprodukten aus.

Übersäuerung schadet der Haut und dem Bindegewebe

Dies führt zu Übersäuerung im Körper. Doch was ist Übersäuerung? Diese Belastungen schließen sich zu einer Gruppe zusammen und lösen eine wahre Flut an Säuren aus, die teilweise aus der Haut wieder ausgeleitet werden. Studien belegen, dass insbesondere Keime, Viren, Pilze & Co. sich besonders wohl im sauren Milieu fühlen. Vor allem im Bindegewebe lagern sich über die Zeit Schlacken ab und sorgen für ein unschönes Hautbild. Signale der Haut, die eine Übersäuerung anzeigen können sind beispielsweise Pickel und Pusteln.

Wie funktioniert das Basenbad?

Basenbäder werden eingesetzt, um die Haut sanft zu entschlacken und zu entsäuern. Im heißen hochbasischen Wasser werden die Schlacken und Säuren aus den Poren „rausgezogen“ und durch den hohen ph-Wert neutralisiert. So haben Pilze, Keime und andere unangenehme Parasiten, die sich auf und in der Haut befinden, keine Chance zu überleben.

Wie wende ich es an?

Das basische Salz wird in recht heißes Wasser gegeben. Die ideale Temperatur beträgt dabei ca. 36–37,5 ºC. Im Wasser entwickelt das Badesalz einen sehr hohen pH-Wert von über 7. Ein entschlackender Effekt setzt bereits nach 15 Minuten ein. Sie sollten aber im bestenfalls 30-60 Minuten dauern. Hier gilt: umso ausgedehnter – umso effektiver.

Während des Badens merkt man zunächst in der Regel keinen Effekt. Allerdings danach umso deutlicher. Denn die Haut erscheint unmittelbar jünger, glatter und frischer – fast wie eine Babyhaut. Auch der Körper ist entspannter und man fühlt sich allgemein wohl.

Ich habe das Basenbad von dm getestet, womit ich sehr zufrieden bin. Es kostet ca. 8 Euro im Handel.

DM-Basenbad

 

 

 

 

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Nahrungsmittelliste strenge Phase 21-Stoffwechselkur

Nahrungsmittelliste strenge Phase 21-Stoffwechselkur

Da im Zuge der Stoffwechselkur immer wieder Fragen nach den „erlaubten“ Nahrungsmitteln auftauchen, habe ich euch eine Nahrungsmittelliste zusammengestellt, die aus dem Buch „Die Adipositas Kur“ von Matthias Jünemann stammt.

 

Mageres Fleisch (Eiweißquelle)

Rindfleisch, Filet, Tartar, Roastbeef, Steak, Hühnerbrust, Kalbfleisch, mageres Schweineschnitzel, Putenbrust

„Fleischersatz“: Tofu und Seitan

Fisch und Meeresfrüchte (Eiweißquelle)

Forelle (auch geräuchert), Dorade, Hecht, Heilbutt, Muscheln, Flunder, Seezunge, Kabeljau, Barsch, Thunfisch im eigenen Saft, Scampi, Garnelen, Hummer, Tintenfischringe, Krabben.

Früchte (max. 100 gr.)

Äpfel (sauer), Grapefruit, Orange, Erdbeeren, Birnen, Brombeeren, Kirsche, Mandarinen, Johannisbeeren, Heidelbeeren, Granatäpfel, Mangos, Nektarinen, Pflaumen, Preiselbeeren, Stachelbeeren. (Nicht erlaubt sind Bananen, Ananas, Weintrauben, Melonen)

Gemüse

Brokkoli, Blumenkohl, Champions, Chinakohl, Grünkohl, Aubergine, Chicoree, Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Fenchel, Frühlingszwiebeln, Kopfsalat, Rucola, Mangold, Eisbergsalat, Paprika, Lauch, Radieschen, Rosenkohl, Salatgurke, Sauerkraut, Spargel, Tomaten, Stangensellerie, Zucchini, Zwiebeln (Nicht erlaubt sind Avocado, Hülsenfrucht, Karotte und Kartoffel)

Getränke

Wasser ohne Kohlensäure, Kaffee schwarz und Tee (Mate, Schwarz, Kräuter, Grün)

 

 

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